Freitag, 7. Juli 2017

Deutsch A1 / Buch 01


Curso de Idioma GLOBO
Áudio 1° Livro Completo (1:13:44)

Sonntag, 16. April 2017

English YES! #1


                           English Yes! #1

Nicole Kidman (Australian Accent) talks about the movie Moulin Rouge, and about the challenge of in a musical.


     When I got the role I just was absolutely floored. I was so excited to get a role where you actually get to have the possibility of doing something so unusual, working with Ewan McGregor, working with Baz, filming in Sydney.
     This extraordinary character, or what he was going to try and achieve with this character. And I just remember going “Oh! This is like such a gift.” And then the reality of playing it set in, ‘cause when we got to Sydney, it was like “Ok! Now we’re just going to do a readthrough.” 
     But, with a readthrough on a musical, you’re not just reading lines, you’ve got to sing and you’ve got to sing unaccompanied and you hope you’re in the right key and it’s very, very confronting and it leaves you feeling very exposed. 
     But that’s what’s brilliant about Baz, is he actually pushes you early on in the piece so that, by the time you start to film, you’re so comfortable with what you’re doing, you’re ready to try anything and do anything. And Ewan and I sat down in sort of the first two days of the initial workshop, which was a two-week workshop in March, and we just looked at each other and we said, “We have got to be willing to make complete and utter fools of ourselves in front of each other, at  any time, and we also have to kind of help each other through this because it’s going to be a long road and he’s going to really push us at times and we’re no good and all of that stuff and let’s really be great mates. 
     And it was like going back to drama school, ‘cause we had singing class, dance class, then we’d have coffee break, and then we’d be off to do improvisational stuff. I mean, and we all lived in this big house, Iona, which is in Darlinghurst in
Sydney. They had all the other actors there. It was drama school! 

Donnerstag, 12. Januar 2017

@Deutsch Ja! Gespräch 19



Jörg: Hast du den Autoschlüssel?
Dieter: Ich habe ihn nicht.
Jörg: Wo ist er dann? Hast du ihn nicht im Anorak?
Dieter: Moment...nein.
Jörg: Oder hat ihn die Zeitungsfrau?
Dieter: Du hast immer Humor...Halt. Das ist er, im Anorak.
Jörg: Na also!
Dieter: Entschuldige, ich weiβ nicht, was ich habe.
Jörg: Ich auch nicht!
Jörg: Du fährst zu schnell.
Dieter: Wir haben viel Verspätung. Bist du nervös? Du schläfst doch sonst.
Jörg: Sprich nicht so viel. Acht lieber auf die Straβe!
Dieter: Du bist ja blaβ.
Jörg: Wie du fährst!
Dieter: Nein! Auch das noch!
Jörg: Äh...Was ist?
Dieter: Ich weiβ nicht. Ich glaube, der Benzintank ist leer!
Dieter: Heute geht alles schief!
Jörg: Moment. Erst prüfen wir den Benzintank.
Dieter: Da kann ich anhalten.
Jörg: Steck den Schlauch in den Tank.
Dieter: Er ist fast voll.
Jörg: Natürlich! Die Benzinuhr ist ja kaputt. Du bist aber nervös.
Dieter: Ich vergesse alles. Jetzt habe ich wieder Lampenfieber.
Jörg: Gib den Autoschlüssel. Ich fahre lieber.

Mittwoch, 11. Januar 2017

@Deutsch Ja! Gespräch 18



Jörg: Dieter, woher kommst du? Du bist spät!
Dieter : Entschuldige, Die Zeitungsfrau...
Jörg: Wer?
Dieter: Die Zeitungsfrau...
Jörg: Wie bitte?
Dieter: Schon gut. Wann spielen wir?
Jörg: Jetzt gleich. Wo ist die Gitarre?
Dieter: Die Gitarre!!! Ach! Der Zeitungsstand...
Jörg: Was sagst du? Wo ist die Gitarre? Du bist verrückt!
Jörg: Können wir fahren?
Dieter: Ich glaube ja.
Jörg: Ist alles da? Schau nochmal nach.
Dieter: Alles ok.
Jörg: Auch die Gitarre?
Dieter: Aber ja! Hast du die neuen Kassetten?
Jörg: Ja, sie sind fertig.
Dieter: Wunderbar!
Jörg: Kommst du, Dieter? Steig in den Wagen. Es ist spät.

Dienstag, 10. Januar 2017

@Deutsch JA! Gespräch 17



Dieter Faber: Guten Tag.
Frau Knopp: Guten Tag. Sie wünschen?
Dieter Faber: Die Zeit, bitte.
Frau Knopp: Äh, Sie sind...?
Dieter Faber: Faber, Dieter Faber.
Frau Knopp: Und das ist...äh...?
Dieter Faber: Das ist eine Gitarre.
Frau Knopp: Sie sind also...?
Dieter Faber: Ich bin Dieter Faber.
Frau Knopp: Ist das möglich!
Frau Knopp: Sie heiβen wirklich Dieter Faber?
Dieter Faber: Natürlich.
Frau Knopp: Und Sie kommen aus München?
Dieter Faber: Ja, ich kommen aus München.
Frau Knopp: Ich kenne Sie ja!
Frau Knopp: Sie sind...Sie stehen hier, in dem Magazin...
Dieter Faber: Ja, das bin ich.
Frau Knopp: Sehr erfreut. Ich heiβe Knopp. Mein Name ist Petra Knopp. Ich verkaufe Zeitungen.
Dieter Faber: Ja, ja also, sehr erfreut... Die Zeit bitte.
Dieter Faber: Ja, ich möchte die Zeitung, bitte.
Frau Knopp: Äh, hier, die Zeit. Bitte schön.
Dieter Faber: Danke. Moment mal, ich suche den Geldbeutel... Hier, vier Mark...
Frau Knopp: Ja, danke. Herr Faber...?
Dieter Faber: Wie bitte?
Frau Knopp: Ich möchte bitte ein Autogramm. Für meine Tochter...Sie verstehen?
Dieter Faber: Natürlich. Geben Sie mir den Kuli...hier. Auf Wiedersehen, Frau...
Frau Knopp: Knopp, Petra Knopp.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Das Deutschlandlabor | Folge 01: Schule



Folge 1 – Schule

Nina und David gehen wieder in die Schule. Sie wollen wissen: Welche Lieblingsfächer haben die Schüler und was machen sie in der Mittagspause? Und wie viele Sprachen werden an dieser Schule gesprochen?

SPRECHER:
Wie leben die Deutschen, und wie sind sie wirklich? – Deutschlandlabor.
NINA:
Hallo! Wir sind Nina …
DAVID:
… und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.
NINA:
Heute geht es um das Thema „Schule“!
DAVID:
Schule – mein Lieblingsthema! Du warst doch sicher gut in der Schule, oder?
NINA:
Ja!
SPRECHER:
Schulen sind in jedem deutschen Bundesland ein bisschen anders. Alle Kinder gehen in die Grundschule, bis zur vierten oder sechsten Klasse. Danach gehen die Schüler auf verschiedene Schulen – das hängt von ihren Noten ab – und machen unterschiedliche Schulabschlüsse. Der höchste Schulabschluss ist das Abitur. Damit kann man an einer Universität studieren.
Nina und David gehen wieder in die Schule.
Morgens um acht treffen sie sich mit zwei Schülern des Aggertal-Gymnasiums in Engelskirchen. Pia und Johannes zeigen Nina und David ihre Schule.
NINA :
Welches ist dein Lieblingsfach?
SCHÜLER:
Mein Lieblingsfach ist Englisch.
Kunst.
Sport.
Auch Sport.
Physik.
Englisch.
Sport und Englisch.
Politik.
Mathe, Englisch und Sport.
Sport und auch Kunst sehr gerne.
Spanisch zusammen mit Englisch.
Geschichte.
Deutsch.
SPRECHER:
Sportunterricht ist eins der beliebtesten Fächer an der Schule. In manchen deutschen Schulen, so wie hier, haben Jungen und Mädchen gemeinsam Sport. Nina und David üben heute Basketball.
NINA:
Welche Sportarten unterrichten Sie hier an der Schule?
SPORTLEHRER HAUKE BACH:
Wir unterrichten LeichtathletikTurnenBallsportarten, und mit den 6er-Klassen fahren wir noch zum Schwimmen …
SPRECHER:
Deutschunterricht. Heute geht es um das Thema „Globalisierung“. Während vorne diskutiert wird, müssen die anderen leise sein.
DAVID:
Und was ist das jetzt hier?
PIA DÖPPER:
Das ist eine Podiumsdiskussion.
NINA:
Also, die vier Schüler, die vorne sitzen, diskutieren miteinander …
JOHANNES PÜTZ:
Ja, genau. Die kriegen ein bestimmtes Thema und müssen sich dann darüber unterhalten.
PIA:
Also, zwei Leute sind pro und zwei sind kontra.
SPRECHER:
In der Schule gibt es auch eine Mensa. Hier essen die Schüler in der Mittagspause.
DAVID:
Und wie funktioniert das hier in der Mensa?
JOHANNES:
Man kann sich in jeder Pause Brötchen oder Joghurt oder kaufen, was man halt möchte, und zur großen Mittagspause kann man dann auch warme Speisen holen, aber die muss man vorher bestellen …
NINA:
Schmeckt's denn immer gut hier?
PIA:
Also, ich finde, es ist immer sehr, sehr lecker. Das sind auch alles ehrenamtliche Mütter, die das hier machen.
DAVID:
Gibt es hier nur typisch deutsches Essen oder ist das auch 'ne internationale Küche?
JOHANNES:
Das ist ganz, ganz unterschiedlich. Das geht von 'nem typischen Schnitzel oder Haxen bis zu Curry oder Pizza und Lasagne …
SPRECHER:
In der Pause können die Kinder draußen spielen.
Informatik-Unterricht: Nicht der Lehrer steht an der Tafel, sondern Pia. Sie hält heute ein Referatfür ihre Mitschüler. So lernen die Schüler von Schülern …  eine gute Vorbereitung auf die Universität oder den Beruf, wo man oft Referate oder Präsentationen halten muss.
In dieser Schule gibt es viele Schüler, deren Familien aus anderen Ländern kommen. Wie viele Sprachen werden hier gesprochen? Der Satz „Ich liebe dich.“ soll in möglichst viele Sprachen übersetzt werden.
Welches Team sammelt mehr Sprachen?
SCHÜLERIN:
… Polnisch.
NINA:
… das ist Ukrainisch …
LEHRERIN:
Ich kann euch Persisch sagen …
SCHÜLER:
… Türkisch.
SPRECHER:
Jetzt wird gezählt. Nina und Pia haben den Satz „Ich liebe dich.“ in 22 Sprachen gesammelt, Johannes und David haben sogar 23.
DAVID:
Wir haben gewonnen! Faust!
NINA:
Es ist toll, wie modern und flexibel der Unterricht in der Schule ist. Die Schüler können den Unterricht aktiv mitgestalten.
DAVID:
Ja, die Mensa ist auch gut. Die Schülerinnen und Schüler haben an einigen Nachmittagen Unterricht … und dann ist es gut, zwischendurch was Gutes zu essen.
NINA:
Und wir haben viele Sprachtalente getroffen …
DAVID:
Ja, ich werde jetzt auch wieder Sprachen lernen: Arrividerci und à bientôt!
NINA: 
¡Hasta luego!

Sonntag, 4. Oktober 2015

Wie gut ist meine deutsche Aussprache? #04 Der Deutschkurs



DER  DEUTSCHKURS


( Heute Morgen geht Yuki in die Schule. Der Deutschunterricht beginnt. Die Kursteilnehmer kommen aus Frankreich, England, Italien, Spanien, Polen, China, Bolivien, den USA und Afghanistan. Alle wollen Deutsch lernen ).

Frau Holzer: Guten Morgen! Herzlich Willkommen in der
Schule. Ich heiβe Frau Holzer. Ich komme aus Deutschland und wohne in München. Ich möchte Sie gerne kennenlernen. Woher kommen Sie?
Yuki: Ich komme aus Japan, aus Sapporo.
Frau Holzer: Und wie heiβen Sie?
Yuki: Ich heiβe Yuki Naito.
Frau Holzer: Und wer sind Sie?
Jean-Luc: Mein Name ist Jean-Luc Mathieu. Ich komme aus
Frankreich, aus Toulouse.
Frau Holzer: Und woher kommen Sie?
Olivia: Ich komme aus Bolivien, aus La Paz.
Frau Holzer: Ich habe Bücher und einen Stundenplan für
Sie. Bitte schön! Der Unterricht beginnt morgens um 8:00 (acht Uhr). Von 10:15 (zehn Uhr fünfzehn) bis 10:45 (zehn Uhr fünfundvierzig) machen wir eine Pause.
Yuki: Können wir etwas zu trinken kaufen?
Frau Holzer: Ja. Sie können in die Cafeteria gehen. Die
Mittagspause beginnt um 12:30 (zwölf Uhr dreiβig). Nachmittags beginnt der Unterricht um 13:30 (dreizehn Uhr dreiβig). Er dauert bis 16:00 (vierzehn Uhr).
Yuki: Was Können wir danach noch machen?
Frau Holzer: Danach können Sie noch eine Stunde in die
Bibliothek gehen. Sie schliβt um 17:00 (siebzehn Uhr). Montags, mittwochs und freitags sind wir nachmittags im Sprachlabor. Es ist im Raum 7 (sieben) im Erdgeschoss. Jeden Dienstag und Donnerstag sind wir nachmittags im Videoraum. Heute endet der Unterricht um 15:00 (fünfzehn Uhr). Heute Abend feiern wir eine Begrüβungsparty. Sie dürfen gerne Freunde mitbringen.
Yuki: Wie lange haben denn die Geschäfte auf? Ich muss
noch in ein Blumengeschäft.
Frau Holzer: Sie haben noch Zeit. Die Geschäfte Schlieβen
werktags um 20:00 (zwanzig Uhr) und samstags um 16:00 (vierzehn Uhr). 


Hallo! Ich heiße Alberto und ich bin Deutschlerner. Ich habe Deutsch ein paar Jahren gelernt. Dann habe ich angefangen sebst zu lernen. Wenn Sie Deutsch sprechen...Sagen Sie mir bitte wie gut  ist meine deutsche Aussprache? Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen! Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf meinem Blog und auf meinen Youtube Kanal. 

Ich freue mich, wenn Sie mich abonnieren. Dankeschön!

Samstag, 3. Oktober 2015

Musik des Tages! Glasperlenspiel - Geiles Leben




Du führst ein Leben ohne Sorgen
24 Stunden, 7 Tage nichts gefunden
Was du heute kannst besorgen
Das schiebst du ganz entspannt auf morgen
Ich hab' 'ne Weile gebraucht, um zu verstehen
Dass die Zeit reif ist, um jetzt zu gehen
Ich wünsch' dir noch 'n richtig geiles Leben
Denn wie du dich veränderst will ich mir nicht geben

[Refrain:]
Ich wünsch' dir noch 'n geiles Leben
Mit knallharten Champagnerfeten
Mit Fame, viel Geld, dicken Villen und Sonnenbrillen
Ich seh' doch ganz genau, dass du eigentlich was Anderes willst!

Ich wünsch' dir noch 'n geiles Leben
Ab jetzt wird es mir besser gehen
Vergiss den Fame, all die Villen und die Sonnenbrillen
Ich fühl jetzt ganz genau
Dass ich das zu meinem Glück nicht brauch

[Strophe II:]
Du führst ein Leben ohne Limit
56 Wochen, alle Gläser sind zerbrochen
Zwischen denen du nichts findest
Merkst du nicht, dass auch du langsam verschwindest?
Ich hab' 'ne Weile gebraucht, um zu verstehen
Es geht nicht darum, was Andere in dir sehen
Ich wünsch' dir noch 'n richtig geiles Leben
Denn wie du dich veränderst, will ich nicht erleben

[Refrain:]
Ich wünsch' dir noch 'n geiles Leben
Mit knallharten Champagnerfeten
Mit Fame, viel Geld, dicken Villen und Sonnenbrillen
Ich seh' doch ganz genau, dass du eigentlich was Anderes willst!

Ich wünsch' dir noch 'n geiles Leben
Ab jetzt wird es mir besser gehen
Vergiss den Fame, all die Villen und die Sonnenbrillen
Ich fühl jetzt ganz genau
Dass ich das zu meinem Glück nicht brauch

[Bridge:]
Das wird die Zeit meines Lebens
Und niemand ist mehr dagegen
Das hab ich für mich erkannt
Und deine Bilder hab ich endlich verbrannt

[Refrain:]
Ich wünsch' dir noch 'n geiles Leben
Mit knallharten Champagnerfeten
Mit Fame, viel Geld, dicken Villen und Sonnenbrillen
Ich seh' doch ganz genau, dass du eigentlich was Anderes willst!

Ich wünsch' dir noch 'n geiles Leben
Ab jetzt wird es mir besser gehen
Vergiss den Fame, all die Villen und die Sonnenbrillen
Ich fühl jetzt ganz genau
Dass ich das zu meinem Glück nicht brauch

Ich wünsch' dir noch 'n geiles Leben
Mit knallharten Champagnerfeten
Mit Fame, viel Geld, dicken Villen und Sonnenbrillen
Ich seh' doch ganz genau, dass du eigentlich was Anderes willst!

Wie gut is meine deutsche Aussprache? #03 Yuki möchte in die Stadt fahren



YUKI  MÖCHTE  IN  DIE  STADT  FAHREN


Yuki: Ich möchte in die Stadt fahren.
Frau Glück: Da nehmen Sie am besten die U-Bahn.
Yuki: Wo ist denn die Haltestelle?
Frau Glück: Gleich um die Ecke.
Yuki: Wohin fährt die U-Bahn?
Frau Glück: Direkt ins Zentrum.
Yuki: Wie viele Stationen muss ich denn fahren?
Frau Glück: Vier Stationen bis ins Zentrum.
Yuki: Wo kann ich eine Fahrkarte für die U-Bahn kaufen?
Frau Glück: Am Automaten oder am Kiosk. Kaufen Sie am
besten eine Streifenkarte.

( Am kiosk )

Yuki: Guten Morgen! Eine Streinfenkarte, bitte.
Herr Schmidt: Bitte schön! 9 Euro.
Yuki: Ich will in die Stadt fahren. Wie viele Streifen
muss ich stempeln?
Herr Schmidt: Zwei Streifen. Auf Wiedersehen!

Hallo! Ich heiße Alberto und ich bin Deutschlerner. Ich habe Deutsch ein paar Jahren gelernt. Dann habe ich angefangen sebst zu lernen. Wenn Sie Deutsch sprechen...Sagen Sie mir bitte wie gut  ist meine deutsche Aussprache? Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen! Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf meinem Blog und auf meinen Youtube Kanal. 
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Dienstag, 18. August 2015

Wie gut ist meine deutsche Aussprache? #02 Ankunft bei Frau Glück



ANKUNFT  BEI  FRAU  GLÜCK


Yuki: Guten Tag, Frau Glück! Ich bin Yuki.
Frau Glück: Guten Tag! Willkommen in Deutschland! Bitte
kommen Sie herein.
Yuki: Danke!
Frau Glück: Hier ist das Wohnzimmer. Bitte, nehmem Sie
Platz! Sie sind sicher durstig. Möchten Sie ein Wasser, einen Kaffee oder eine Cola?
Yuki: Eine Cola bitte.
Frau Glück: Hier ist die Küche. Hier essen wir. Das ist
das Schlafzimmer. Das ist das Bad. Da können Sie duschen. Und das Zimmer ist für Sie.
Yuki: Oh! Das Zimmer ist groβ und hell. Da habe ich viel
Platz. Es gibt auch einen Fernseher!
Frau Glück: Ja, Sie können hier fernsehen oder im Wohnzimmer.
Yuki: Und wer ist das?
Frau Glück: Das ist Mainzel, die Katze. Sie dürfen
Mainzel ruhig streicheln.
Yuki: Ich liebe Tiere. Ich habe zu Hause einen Hund. Er
heiβt Männchen.


Hallo! Ich heiße Alberto und ich bin Deutschlerner. Ich habe Deutsch ein paar Jahren gelernt. Dann habe ich angefangen sebst zu lernen. Wenn Sie Deutsch sprechen...Sagen Sie mir bitte wie gut  ist meine deutsche Aussprache? Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen! Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf meinem Blog und auf meinen Youtube Kanal. 
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